Wir kümmern uns

Harald Güller

Der Zustand der Straßen in unserem Freistaat lässt leider an viel zu vielen Stellen zu wünschen übrig. Dabei sind die Staatsstraßen – also die Straßen, für deren Unterhalt direkt der Freistaat Bayern zuständig ist – in einem besonders schlechten Zustand. Schlaglöcher, Fahrbahnrisse oder kaum sichtbare Markierungen stören nicht nur, sondern können auch gefährlich werden. Wir wollen nun die bayerische Staatsregierung zum Handeln zwingen und haben den „Schlagloch-Oscar“ ausgelobt. Die SPD-Landtagsfraktion sucht zusammen mit dem ACE (Auto Club Europa) die schlechteste Staatsstraße Bayerns. Informationen zu „Holterdiepolter“ gibt es unter www.holterdiepolter-bayern.de, www.ace-online.de und www.bayernspd-landtagsfraktion.de.

Zum Mitmachen rufe ich Sie auch für eine Massenpetition gegen die Studiengebühren in Bayern auf. Zwei Drittel der Studierenden arbeiten neben ihrem Studium, über ein Viertel von ihnen 17 Stunden pro Woche und mehr, denn jedem fünften Studierenden stehen weniger als 600 Euro im Monat zur Verfügung. Das Studium bleibt dabei oft auf der Strecke. Bayern und Niedersachsen sind inzwischen die einzigen Bundesländer, die Studierende noch abkassieren. Das muss sich ändern. Deshalb bitten wir um Unterstützung unserer Initiative. Details und die Möglichkeit zur Unterschrift finden Sie unter www.studiengebuehren-neindanke.de, denn Bildungschancen sind Lebenschancen, erst recht in einer Arbeitswelt, die auf immer bessere Ausbildung und höhere Qualifikation angewiesen ist.

Politisch hat sich in den vergangenen Wochen für uns in Bayern eine Menge in die richtige Richtung bewegt. Besonders die Kandidatur von Christian Ude für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten sehe ich als eine hervorragende Sache. Ich bin überzeugt, dass er tatsächlich mit uns zusammen in den Wahlkampf 2013 ziehen wird. In 18 Jahren als Oberbürgermeister hat er bewiesen, dass er wirtschaftlichen Erfolg organisieren kann und dabei ganz klar die soziale Gerechtigkeit, aber auch die Integration aller Bevölkerungskreise in den Vordergrund stellt. Ob sozialer Wohnungsbau, öffentlicher Personennahverkehr oder Sicherheit – mit Christian Ude an der Spitze können wir zeigen, wie eine bessere Bildungs-, Sozial-, Gesundheits- aber auch Wirtschafts- und Sicherheitspolitik funktioniert!

Herzlichst
Ihr

Harald Güller

Bundeswehrreform

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26.10.2011
Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer
In den letzten Monaten haben wir wiederholt geschildert, welch drastische Auswirkungen die im Zuge der Bundeswehrreform anstehenden Standortentscheidungen für unsere Region haben. Heute sehen wir, dass dies weitgehend vergebens war. Es ist so gekommen, wie wir befürchtet haben: Bayern und vor allem Schwaben wird zum Verlierer der Reform: Der Standort Kaufbeuren (880 Dienstposten) wird komplett aufgelöst, der Standort Kempten von 870 auf 6 Dienstposten minimiert, praktisch aufgelöst. Donauwörth (1150 auf 130), Untermeitingen (1620 auf 570), Dillingen (1040 auf 750), Kleinaitingen (460 auf 320), Füssen (1650 auf 1090) Sonthofen (1120 auf 590) werden teils massiv geschwächt. Mithin summieren sich die Verluste auf mehr als die Hälfte der Stellen in Schwaben.

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Landtagswahlen 2013

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22.09.2011
SchwabenSPD fordert Ude einstimmig zur Kandidatur auf
„Mit Christian Ude haben wir den besten Kandidaten für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten“, freute sich der schwäbische Bezirksvorsitzende Harald Güller, nachdem der Vorstand der SchwabenSPD einstimmig den beliebten Politiker zur Kandidatur aufgefordert hatte. „Politisch bewegt sich derzeit für uns alles in die richtige Richtung“, so Güller nach der Abstimmung der schwäbischen Genossen.

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Beschluss SPD-Schwaben ...

Kampa

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